Budapest 2013

27.08.2013

STR-BUD-STR

Als ich Anfang des Sommers feststellte, dass es für einige Tage im August mit 4U nach Budapest recht billige Tickets für einen Daytrip gab, schlug ich sofort zu. Für mich ein neues Ziel und ich freute mich schon auf die osteuropäische Stadt.

Früh morgens gings dann am Stuttgarter Flughafen nach einer 40 minütigen Autofahrt pünktlich los.

Natürlich war, wie fast immer bei Germanwings, eine Aussenposition vorgesehen. Somit gabs dann eine kurze Busfahrt zum Flieger. Von dort nochmal ein Blick zurück zum Terminal an diesem trüben Morgen.

Mit der D-AKNP sollte es also nach BUD gehen. Mit dieser Maschiene bin ich 2011 schon mal nach SXF geflogen.

Über die hintere Treppe kam ich zu meinem Sitzplatz 20F. Der Loadfactor war nicht besonders hoch, ich hatte die ganze 3er Reihe für mich alleine.

Über die 25 gings dann auch pünktlich los Richtung Osten.

 

Über der dichten Wolkenschicht kam dann auch die Sonne zum Vorschein.

Derweil genehmigte ich mir ein Sandwich. Natürlich musste ich es bei meinem Basictarif selbst bezahlen.

Noch schnell ein Bild der Kabine - sehr ansprechend das neue Germanwings Konzept.

Nach etwas unter einer Stunde ging es schon langsam wieder in den Anflug. Leider war es auch über Ungarn ziemlich dicht bewölkt.

Über die eintönige flache Landschaft gings in den Endanflug auf die Runway 31R

 

Kurz vorm Flughafengelände nochmal über eine Autobahn drüber.

Und schon war ich nach einer Flugzeit von 1:15 in Budapest.

Auch hier benutzt Germanwings wohl nur die Aussenpositionen.

Beim Aussteigen noch einen Blick aufs Vorfeld werfen- nicht sehr viel los gerade.

Mit dem Bus gings zum Terminal - ein letzter Blick auf die NP.

Das Terminal war ziemlich voll - ich machte mich auf den Weg zur Besucherterasse.

Von dort oben konnte ich (leider nur durch Glas) diese Lufthansa ablichten.

Die Terasse ist wirklich schön angelegt. Das einzige was stört ist die Glassscheibe- schade !

Ich blieb nur ein paar Minuten und beschloss dann,mich sofort auf in die Stadt zu machen.

Mit dem Linienbus gings zuerst bis zur Endstation der U-Bahn.

Mit dieser fuhr ich dann bis ins Zentrum.

An der Station Kalvin ter stieg ich aus und schaute mich etwas um.

Dabei stieß ich auf das ungarische Nationalmuseum.

Weiter gings in Richtung Donau und Markthalle.

In der Markthalle selbst findet man wirklich alle erdenklichen Köstlichkeiten.

Auf der oberen Etage gibt es sowas wie eine Fressmeile - sehr empfehlenswert !

Und das ist die Markthalle von außen.

Über die berühmte Einkaufsstraße Vaci utca gings weiter Richtung Norden.

Auf der anderen Seite der Donau war der Burgberg zu sehen. Davor die imposante Kettenbrücke.

Über verschiedene Plätze gings weiter durch die Innenstadt des Stadtteils Pest.

Bis vor die St.-Stephans Basilika.

Schön in Budaspest ist der Kontrast zwischen älteren und neueren Baustilen.

Mein nächstes Ziel war nun die Oper. Dafür musste ich aber erstmal eine U-Bahn Station finden.

Durch verschiedene Gassen gings also bis zur U-Bahn.

Und mit der ältesten U-Bahn Budapestes, der Linie 1, Richtung Oper.

So sieht das Opernhaus von Außen aus.

Dort in der Gegend stehen viele Häußer mit schönen Fassaden.

Zurück in die U-Bahn.

Am Hauptknotenpunkt bin ich in die Linie 3 umgestiegen.

Mein Ziel war einer der großen Bahnhöfe Budapests, der Nyugati pályaudvar. Davor befindet sich auch eine größere Straßenbahnhaltestelle.

Schönes osteuropäisches Flair im Bahnhof. Nachdem ich mir auch diesen Bahnhof angeschaut hatte, gings nun endlich zu den wichtigen Sehenswürdigkeiten auf dem Burgberg.

Dazu fuhr ich mit der U-Bahn zurück in die Innenstadt und ging zu Fuss über die Kettenbrücke.

Hier sieht man sie von der andern Seite (Buda) in ihrer vollen Pracht.

Dort steht auch der 0-km Stein von Ungarn.

Mit der Standseilbahn wollte ich nun rauf auf den Burgberg.

 

Die Fahrt war recht günstig und man hatte einen schönen Ausblick.

Oben angekommen ein Blick zurück zur Kettenbrücke.

Und in Richtung Margareteninsel und Parlamentsgebäude.

In der linken Bildmitte sieht man hier die Basilika wo ich vorher war. Leider wurde das Wetter den ganzen Tag nicht wirklich besser.

Dort oben befindet sich der Sandor Palast, der offizielle Wohnsitz des Ungarischen Präsidenten.

Auch schöner Blick auf das hügelige Buda bietet sich von dort oben.

Weiter gings zur Imposanten Matthiaskirche.

Dahinter befindet sich die Fischerbastei.

 

Nochmal ein Blick auf die schöne Matthiaskirche.

Von der Fischerbastei aus hat man natürlich ein wunderbares Panorama über die Donau in Richtung Parlamentsgebäude.

Bevor ich mich nun aber auch den weg Richtung Donau machte, nochmal ein paar Bilder von der Fischerbastei.

 

Zeitweise kam sogar die Sonne etwas raus.

Nun gings aber wieder runter Richtung Donau.

Dort konnte ich noch 2 ältere Straßenbahnen ablichten.

Und direkt gegenüber vom Parlamentsgebäude stieg ich wieder in die U-Bahn.

Diesmal war es jedoch die moderne Linie 2 mit geräumigen neuen Wägen.

Es hieß nun wieder umsteigen in Linie 1 und mit dieser ging es dann bis zum Heldenplatz.

Dort hatte ich nochmal Glück und die Sonne kam raus. Ein wirklich großer und schöner Platz.

Nun wars aber schon früher Nachmittag und weil ich eigentlich vorhatte am Flughafen noch etwas zu spotten, gings nun wieder richtung Innenstadt um dort mit der Linie 3 zum Flughafen zu fahren.

Auf dem weg kam ich noch an diesen schönen Häußerfronten vorbei.

Weiter gings quer durch die Innenstadt bis zur Haltestelle Kalvin ter.

Auch Trabbis gabs in der Stadt.

Am Kalvin ter angekommen.

Mit der U-Bahn ging nun bis zur Endhaltestelle und von dort mit dem Bus weiter in Richtung Flughafen. Ich stieg jedoch ein paar Stationen vor dem Terminal aus und musste dann noch etwa 2km Fussmarsch auf mich nehmen um zu einer Spottingposition an der RWY 13R zu gelangen.

Dort machte fast bis zum Sonnenuntergang einige Bilder.

Als die Sonne dann unterging machte ich mich auf den Rückweg zum Terminal.

Ich checkte für den Rückflug ein und musste nun noch einige Zeit rumkriegen.

Der Sicherheitsbereich war sehr modern und es gab eine Menge Einkaufs- und Fressmöglichkeiten.

Um 21:30 gings dann aber mit der D-AKNL püktlich los Richtung STR.

Mein Sitzplatz auf der rechten Seite (22F) bescherte mir noch einen wunderbaren Ausblick auf das nächtliche Budapest.

Nach 1:15 landeten wir dann sicher in Stuttgart.

Hiermit endet der Bericht nun, ich kann die Stadt Budapest wirklich nur weiterempehlen, mir hat es dort sehr gut gefallen.

Vielen Dank fürs Lesen !